Amos
November 30, 2007 at 3:38 Uhr nachmittags | In Comics, T-Shirts | 1 CommentWie süß. Kuscheltierchen und tolle Zeichnungen von James Jarvis. Ein paar davon, bzw. sogar eine ganze Menge gibt’s in Amos Shop als T-Shirts:
Schönes Wochenende, liebe T-Shirt-Gemeinde !
Interview mit Yack Fou
November 29, 2007 at 3:05 Uhr nachmittags | In Interview, Made in Germany, T-Shirts | 1 CommentYack Fou begegnete einem über die letzten Jahre immer wieder mal: Ihre Shirts als gerne getragenes Ausgehgewand in Berliner Clubs, ein abgefahrenes Design hier, ein Flohmarktstand da. Nun scheinen sie es mehr denn je wissen zu wollen. Zum einen wurde ihre Website neu designt und übersichtlicher, funktionaler und vielseitiger. Besonders schön: Quasi in Echtzeit können die Fans teilhaben an neuen Entwürfen und sich via Comment schon zu Shirt-Entwürfen in Frühstadien äußern. Der Kontakt zum Kunden wird bei Yack Fou groß geschrieben, und sie geben gerne jede Menge Einblicke behind the scenes. Zudem gehen sie die Öffentlichkeit nun auch aktiv an, was wohl die Vielzahl der Blogbeiträge erklärt, die den YackFous in den letzten zwei Wochen gewidmet wurden. Hinzu kommen so einige Neuzugänge im Sortiment. Gerade scheinen Yack Fou einen gewissen Spaß an einfachen geometrischen Körpern und flächigen Allover-Prints zu haben.
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Aber natürlich spielen die kruden Illustrationen der beiden weiterhin eine wichtige Rolle. Sichtlich haben die Jungs alle Hände voll zu tun. Schön also, dass Martin trotz Diplom-Stress und Shop-Verwaltung noch die Zeit gefunden hat, mir ein paar Fragen zu beantworten:
Shirtspotting: Stell mal bitte kurz YackFou vor. Personell wie auch die Seite.
Martin: YACKFOU ist eine Berliner Designschmiede, die sich hauptsächlich des Mediums T-Shirt widmet. YACKFOU besteht aus Tobias (im Bild re.) und mir.
Macht ihr alles alleine, oder sind noch andere Personen beteiligt?)
Den Hauptteil machen wir alleine, aber uns unterstützen immer wieder Praktikanten, Freunde und Familia.
Continue reading Interview mit Yack Fou…
Zwei Neuzugänge in der Blogroll
November 29, 2007 at 12:11 Uhr nachmittags | In Blogroll, Persönliches, T-Shirts | No CommentsNeu in meiner Feed-Liste und an der Shirtspotting-Randleiste: Zwei Blogs aus Spanien und in Spanisch. Das bedeutet, dass ich sie jetzt nicht lesen kann, aber das ist bei T-Shirt-Blogs noch eher verschmerzbar, weil man ja immer noch Bildchen und Links erkennen kann. Jedenfalls zeichnen sich auch diese beiden Blogs durch eine sehr geschmackssichere Auswahl von Shirts und Themen aus. Einer der beiden heißt “Camisetas En Blog” (wer es nicht wußte: “Camisetas” ist das spanische Wort für T-Shirt). Ist klar, ne? Und der andere “Solo pienso en camisetas“, was so viel heißt wie “Ich denke nur in T-Shirts”.
Auch I love your T-Shirt, das wahrscheinlich umfangreichste Shirt-Verzeichnis überhaupt, hatte ich beim Blogroll zusammenbasteln übersehen, das ist jetzt natürlich nachgeholt.
Shirt-Recycling in der Riesenmaschine
November 28, 2007 at 9:52 Uhr vormittags | In Abwegiges, Contests & Aktionen, Made in Germany, T-Shirts | 1 CommentFür Blog-affine Leute wahrscheinlich ein alter Hut, aber man kommt ja nicht dazu, alles zu lesen. Jedenfalls habe ich gerade beim sehr schönen deutschen Blog Riesenmaschine.de eine schöne Idee für T-Shirts gesehen. Statt sich einen Spreadshirt- oder Shirtcity-Shop einzurichten, oder auf blauen Dunst Siebdruck T-Shirts vorzuproduzieren, betreiben sie Recycling.
Funktioniert so: Leser schicken zwei Shirts aus ihrem Bestand ein. Die Riesenmaschine druckt ihr Logo drüber, ohne jegliche Rücksicht auf Verluste. Dann wird dem Spender eines zurückgeschickt, das andere kommt in den Shop. Der ist also bestückt mit Unikaten. Nur noch wenige davon sind zu haben, wie jenes besonders hässliche in der Mitte.
Hurra !!!
November 27, 2007 at 3:48 Uhr nachmittags | In Comics, Made in Germany, T-Shirts, Zwerchfell | No CommentsNichtlustig.de, die geniale Seite des deutschen Cartoonisten Joscha Sauer, wird bald wieder in neuem Gewand kommen. Der Shop läuft schon jetzt - in einer offenen Beta, das heißt, alles funktioniert schon mal, wird aber noch ein wenig schöner gemacht. Von acht gibt es nun schon sieben T-Shirt-Motive zu bestellen, daneben natürlich auch Joschas Bücher und allerlei anderer Krimskrams. Und die Cartoon-Seite geht auch bald runderneuert an den Start. Ich freue mich, auf einen Haufen neuen haarsträubenden Unfugs mit chronisch suizidalen Lemmingen, Yetis, dem Tod, verrückten Professoren und Herr Riebmann in der Wand.
Hier drei der T-Shirts:
Huzzah
November 26, 2007 at 9:32 Uhr vormittags | In Comics, Musik, T-Shirts, Zwerchfell | No CommentsFairliebt
November 23, 2007 at 11:36 Uhr vormittags | In Made in Germany, T-Shirts, Ökologisch | 1 Comment… ist wohl eines der schlimmeren Wortspiele, die in der T-Shirt-Welt unterwegs sind. Das muss ich erst mal so sagen. Der Rest an diesem Label aus Hamburg geht allerdings ziemlich in Ordnung. Und natürlich ist es auch nicht rein um des Wortwitzes wegen, dass das Wörtchen “fair” im Namen auftaucht, nein, auch hier ist es Programm. Fairliebt-Shirts sind mit der Idee angetreten, Mode in anders zu machen. Dass ökologische und fair gehandelte Textilien aus der Hippie-Eso-Räucherstäbchen-Ecke befreit werden und überall schick und salonfähig sind, würde ich ja sogar als den T-Shirt-Trend 2007 bezeichnen. Mathias und Wiebke, die zwei Köpfe hinter Fairliebt, sind im Winter 2005 mit dieser Idee angetreten. Eine Designerin und ein Betriebswirt, das ist wahrhaftig ein Dream Team für ein Modelabel. Die beiden legen Wert darauf, dass exclusive fair trade-Mode für jedermann erschwinglich ist. Und so kommt ein Shirt, dessen Baumwolle unter zertifiziert ökologischen Bedingungen in Kenia angebaut wird, zu einem tatsächlich für alle fairen Preis von 20€ in den Handel.
Die Designs von Wiebke sind grafisch und farblich reduziert und dabei doch verspielt. Neben dem eigenen Motiv-Angebot kümmert sich fairliebt auch um T-Shirts für ihre Kooperationspartner, die Plattenlabels “Records n Me”, “Audiolith” und “Unterm Durchschnitt”. Hier sind meine Favoriten:
vlnr: Bahn 9 (Minigolf rules!), Cpt. Planet (ein Anglerfisch), Baumhaus
Schon ne runde Sache mit noch einigem Potenzial für die Zukunft.
Witzig: auf YouTube sind sie sogar mit eigenen fairliebt-Werbespots unterwegs.
Fehler is king
November 21, 2007 at 2:16 Uhr nachmittags | In Abwegiges, T-Shirts, Zwerchfell | 1 Comment…. auf der Seite Errorwear. Ich gebe ja zu, dass ich in diesem Shirt nicht rumlaufen würde, oder höchstens auf einer Halloween-Party der Informatiker. Aber das Foto dazu ist einfach zu geil:
Neues aus der Shirtcontest-Welt
November 21, 2007 at 1:46 Uhr nachmittags | In Contest T-Shirts, Contests & Aktionen, La Fraise, Nachrichten, Scribtee, T-Shirts, Threadless | 1 CommentKurz notiert:
1. Die Cotton Cow ist zurück auf der Weide.
2. Scribtee hat zwei vielversprechende neue Gewinnermotive kundgetan:
3. Threadless hat - Überraschung- wieder einen Haufen toller Motive aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (??) draußen und außerdem läuft wieder eine 10$-Aktion:
4. LaFraise wird zum Jahresende spendabel (naja, ein bisschen zumindest):
Wir schenken dir bis Heiligabend die Versandkosten mit dem Gutscheincode LFXMAS.
Damit das Jahr definitiv gut endet, spendieren wir dir außerdem ab einem Bestellwert von € 30 einen Rabatt von € 5. Aber nur mit dem Gutscheincode LFGIFT. Und nur bis Ende des Jahres.
No really, it’s up to you
November 19, 2007 at 10:32 Uhr vormittags | In Abwegiges, Contests & Aktionen, Musik, Nachrichten, T-Shirts, Zukunftsmusik | 1 CommentRadiohead haben mit ihrem ersten selbstvertriebenen Album eine ziemlich große Welle im Internet geschlagen. Ihr Album “In Rainbows” gilt nun als Totengesang der Musikindustrie, dadurch, dass sein Vertriebsweg über den Eigenhandel bzw. das Internet die Plattenfirma schlichtweg überflüssig gemacht hat. Nunja, ganz dann auch nicht, schließlich kommt das Album zu Silvester (?) doch noch über konventionelle Vertriebsstrukturen als Einfach-CD in die Läden. Einer der interessantesten Aspekte an der Geschichte war jedoch das Experiment, den Fan den Preis für den Download selbst bestimmen zu lassen. Hier sollte sich offenbaren, was Musik eigentlich noch wert ist. Anders als bei Tonträgern, für die noch ein gewisser Herstellungsaufwand gerechnet werden muss, sind die Ausgaben für digitale Musik (Serverkosten) zu vernachlässigen. Vorausgesetzt, man lässt Studiokosten etc. außen vor, wie es Downloader in ihren Treiben nun mal tun.
Mutig ist es daher, das “Zahl-was-du-willst”-Prinzip auf die T-Shirt-Welt zu übertragen, weil da ja auch feste Produktionskosten im Spiel sind. Tasty T-Shirt wagt sich daran. Versuchsobjekt ist ein, wie soll es anders sein, Radiohead-Shirt. “How much did you pay for the_Radiohead album?” steht darauf zu lesen. (Dass es sich dabei um “In Rainbows” und kein anderes ahndelt, machen das Design und der Kontext klar). Und man zahlt - zusätzlich zu einem Dollar für Porto und Verpackung - gerade so viel man will, und wenn es nichts ist. Irgendwie klar, dass es sich dabei um eine Sparvariante von Shirt handelt, schlichte Schrift, schwarz auf weißes Shirt der Mittelklasse (Hanes oder Anvil). Und: es gilt vermutlich nur für Kunden aus den USA. Ich habe es vor allem wegen des Informationswerts gebloggt, weil spannend find ich die Aktion allemal.
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