Die neuen Scribtees sind da!
Januar 31, 2008 at 2:32 Uhr nachmittags | In Contest T-Shirts, Made in Germany, Scribtee, T-Shirts, Zwerchfell, Ökologisch | No CommentsGute Nachrichten aus Berlin bzw. Neu-Ulm: endlich gibt es neue Shirts aus der Scribtee-Reihe. Alle drei sehen wahrlich sehr schick aus, überraschend fand ich das ziemlich streetwearige Design “Queen Aerosol“:



Auch “Watch out for your own desires” kann sich sehen lassen, dem Blog entnehme ich, dass hier ein schon verdienter Designer am Werk war, nämlich Draco. Und das sehr schöne “You are what you eat“-Motiv hatte ich ja sogar schon mal gezeigt, wie schön, dass es nun endlich T-Shirt ward.
CHUD - Can’t Hold Us Down
Januar 31, 2008 at 2:06 Uhr nachmittags | In Interview, Made in Germany, Musik, T-Shirts | 1 CommentMal wieder eine richtige Label-Qualitätsneuentdeckung aus Deutschland. Die ich auch gar nicht mir zuzuschreiben habe, sondern einer Mail von Mitgründer Arno. Schon der erste Blick auf die Seite chud.de fiel überzeugend aus, und das gebotene Sample-T-Shirt habe ich natürlich auch gerne angenommen. Aber nicht nur dadurch haben sie sich ein längeres Feature verdient - ihre Sachen sind schlichtweg super! Schöne Designs mit eigenem Flair und ganz viel Liebe dahinter. Gut präsentiert auf einer funktionalen Website. Und wenn ein T-Shirt schon “Music pulls me through” verkündet, dürften sich eigentlich nicht all zu viele Fragen stellen - hier sind die Guten am Werk. Ein paar hatte ich aber trotzdem, die sich Arno und Patrick dann “bei einem Glas Limo gegenseitig gestellt haben” und sich dabei “vorkamen wie Beckmann und Kerner”. Na denn mal Talkshow:
Wie gestalteten sich die Anfänge von CHUD? Welche Philosophie und Idee steckt hinter eurem Label?
Arno: „Wir haben uns schon immer für Designs und Ideen abseits des Mainstreams interessiert und uns einige Zeit aktiv mit Streetart beschäftigt. Mehr durch Zufall entdeckten wir das Textil als brauchbares Medium. Anfangs haben wir für Freunde ein paar Einzelstücke handgefertigt und hatten sehr positive Resonanz darauf. Nachdem die Nachfrage immer größer wurde, legten wir uns eine Siebdruckmaschine zu. Diese Anschaffung gab dann letztendlich auch den Startschuß zur Gründung.”
Patrick: „Seitdem ist es uns wichtig, unseren Sachen eine Seele zu geben, um uns so von dem unpersönlichen Einheitsbrei einiger Global player abzusetzen.“
Woher kommt der Name „Can’t Hold Us Down“? War das eine Reaktion auf widrige Umstände, ein Zitat oder einfach nur ein guter Name?
Engel Elvis
Januar 28, 2008 at 11:49 Uhr vormittags | In Contests & Aktionen, Musik, T-Shirts | No CommentsTrue Believer Clothing aus England haben sich bei mir vorgestellt und auf ihre Kollektion aufmerksam gemacht. Auch hier: thank you, nice job. Auch hier: schöne Shirts. Lustig ist die Newssektion auf der Seite. Ein Motiv heißt “Dead Elvis” und zeigt den King aufgefahren gen Himmel, seine Las Vegas-Uniform musste er aber nicht gegen Engelsroben eintauschen. Anders als notorische Elvis-Seher glauben die Believer also an den Tod des Kings im Jahre 1977. Dafür haben die Nutzer der Seite allerdings einen neuen Sport gefunden, von diesem Motiv ausgehend: Elvis-Engel-Erscheinungen.
Ähnlich wie Gesichter von Jesus oder Maria einigen gläubigen Menschen mal in Toastbrot oder Pfannkuchen erscheinen, finden True Believer-Kunden Engelelvisse in Teer (Foto), Holzflecken oder Tintenklecksen. Da kann jeder mitmachen- und wer gerne einen richtig guten Elvisengel sehen will, kann sich ja auch ein Shirt bestellen.
Virtueller Schaufensterbummel
Januar 25, 2008 at 2:38 Uhr nachmittags | In Made in Germany, Sonstiges, T-Shirts, Uncategorized | No CommentsNeulich, in einer Fußgängerzone spielte sich neben mir der folgende kurze Dialog zwischen einem Mittzwanzigerpärchen ab:
Sie: “Ooooh - Schuhe !!!”
Er: “Vergiss es!”
Drei oder vier Worte, und Flachkopp Mario Barth hätte damit schon wieder Stoff für zehn Bühnenminuten gehabt… Gut, um den soll’s nicht gehen, sondern um’s Schaufensterbummeln. Schon länger gebookmarkt möchte ich das hier mal als besonderen Tipp veröffentlichen: auf ShopWindoz.com kann virtuell geschaufenstergebummelt werden, und das kann frau auch alleine erledigen, wenn mann, um diesen abgestandenen Klischees gerecht zu werden, gerade die Sportschau guckt o.ä.
Das Tolle an Shop Windoz: Man kommt nur an tollen, kleinen und feinen Designerboutiquen voller entzückender und liebevollen Kleinigkeiten vorbei. Deichmann, geh kacken, die Einkaufsmeile auf Shop Windoz gehört Kleinstunternehmern, Einzelkämpfern, Selbermachern und Überzeugungstätern. Zum großen Teil aus Berlin (yeah!). Einige der Anbieter verdienen sicher noch mal einen eigenen Post, wie zum Beispiel das tolle Stickwarenlabel Silberfischer. T-Shirt-Freunde werden hier sicher auch fündig, kotton ist etwa neu vertreten, aber auch für kleine liebevolle und exklusive Geschenke finden sich zuhauf Angebote: Schmuck, Taschen, Kunst … Einfach mal losziehen.
Julia Hummer
Januar 23, 2008 at 11:26 Uhr vormittags | In Abwegiges, Made in Germany, Musik, Persönliches, T-Shirts, Zwerchfell | No Comments“Alle Jungs waren ein bisschen in sie verliebt”, schreibt das jetzt-Magazin (was so nicht stimmt, aber ich muss mich auf jeden Fall dazurechnen). Also, ich gehe mal davon aus, dass man Julia Hummer kennt. Wenn nicht, dann kurz mal auf Wikipedia schlau machen, dann in den Elektromarkt Eures Vertrauens gehen, einen ihrer guten Filme mitnehmen (”Die innere Sicherheit“, “Gespenster” und “Absolute Giganten“) und unbedingt ihr tolles Album “Downtown Cocoluccia” kaufen.
Also ein kleiner verliebter Fan-Eintrag, selbstverständlich mit Bezug zu T-Shirts. Dass sie Schrift auf T-Shirts kreativ einzusetzen weiß, zeigt schon das obere Bild. Auf ihrer Myspace-Präsenz fand ich dann T-Shirts, die so herrlich selbstironisch sind, dass sie nur ganz Guten gerecht werden können:
Ein Posting wert, denke ich. Als ich dann aber im Netz suchte, ob diese Shirts noch irgendwo im Verkauf sind, stieß ich auf einen Artikel, von dem ich mir wünschte, ich hätte ihn nie gesehen. Von allen schlechten T-Shirts der Welt, die Julia Hummer tragen könnte, hat sie sich gerade eines ausgesucht (?), das sie wirklich entstellt… ich lade das Bild nicht hoch, aber seht selbst.
Verdruckter Feuervogel
Januar 23, 2008 at 10:43 Uhr vormittags | In Contest T-Shirts, Contests & Aktionen, La Fraise, Made in Germany, T-Shirts | No CommentsShit happens: Bei LaFraise gab’s ein kleines Missgeschick in der Druckerei, das bewirkte, dass beim Motiv “Phoenix” eine Farbebene verschwunden ging. Als Reaktion darauf bietet LaFraise die farblich etwas reduzierten Shirts zum halben Preis an, wo sie bei 11€ rauskommen. Durchaus fair, würde ich sagen, zumal das (un)fertige Shirt immer noch ziemlich toll aussieht… oder strahlt da das Modell drüber?
Vom Verschwinden der Bandshirt-Holländer
Januar 21, 2008 at 4:37 Uhr nachmittags | In Musik, Nachrichten, Sonstiges, T-Shirts | 1 CommentEines Tages/ Spiegel Online beschäftigt sich mit dem Verschwinden der illegal hergestellten Bandshirts, die vor Großkonzerten in Großmarkt-Mengen “für zehn Mack” verkauft wurden. Und jeder, der je auf einem Großevent war, wird sich grinsend an diese Wesen und ihre dreisten Plagiate erinnern (in meiner Erinnerung waren es allerdings nicht immer Holländer, sondern auch mal Türken, Albaner oder keine Ahnung was). Und ich gebe es zu, seinerzeit hatte ich auch so eines. Von Guns N’Roses, nach dem ersten Konzert meines Lebens im Münchener Olympiastadion. Das Shirt (ähnlich aussehend wie das abgebildete) zerfiel nach ein paar Monaten buchstäblich in der Waschmaschine.
Ein größtenteils netter Ansatz zu einem Artikel, zu dem ich allerdings Folgendes anzumerken habe:
Zugegeben: Kein anderes Kleidungsstück transportiert so schnell und sicher, was für ein Mensch da in der Hülle steckt. Aber will man das überhaupt wissen? Ich will nicht aufgrund der Musik beurteilt werden, die ich höre.
Genau darum geht es. Darum trägt man Bandshirts. Und die trägst du nur, wenn du überzeugt bist, gute Musik zu hören und dich mit deiner Band identifizierst.
Und da höre ich es, das Stampfen und Schnauben der Geldmaschine. Denn Bands und Managements haben die Merchandising-Daumenschrauben in den vergangenen zehn Jahren kräftig angezogen. Im selben Zeitraum sind ja auch Konzertkarten wahnsinnig teuer geworden. Sie haben die Holländer zusammen mit ihren Shirts für “Ten Marks” vor den Konzerthallen vertrieben, damit wir drinnen die Shirts für “Sixty Euros” kaufen.(…) Es gibt also keinen Grund mehr, überhaupt eines der völlig überteuerten Band-Shirts zu kaufen, jetzt wo es keine Holländer mehr gibt.
Messerscharf kombiniert, Schlaukopf. Das Geld ist es mal wieder. Und vielleicht sollte man deshalb auch Bandshirts erst recht kaufen, nachdem es schon nicht mehr üblich ist, für die Alben der Künstler Geld auszugeben. Das Live- und Merch-Geschäft ist, wie man vielleicht mittlerweile wissen könnte, zur Haupteinnahmequelle einer Band geworden. Es kann nämlich nicht angehen, dass Kleinkriminelle mit unlizensierten, schlecht gemachten Shirts mehr Schotter machen als deine Lieblingsband, von der du weiterhin Musik- und Konzerterlebnisse geboten bekommen möchtest.
Gute Musik wird auf T-Shirts ohnehin selten gewürdigt. Ich habe noch nie ein Mother-Tongue-T-Shirt, gesehen und Lee Hazlewood oder Tom Morello auf Baumwolle ist mir auch noch nicht begegnet. Dafür wird man mit Müll wie NoFX oder anderem Kram belästigt.
Ich habe schon massenhaft Mother Tongue-Shirtträger gesehen. Wo sie die wohl herhaben? Von Mother Tongue-Konzerten vielleicht? Da warst du wahrscheinlich nicht, weil die Schweine wollen ja so viel Geld. Tom Morello dürfte dank seiner Band Rage Against The Machine schon T-Shirt-Millionär geworden sein, in den 90ern gab es wohl keine Gymnasialklasse, in der nicht mindestens ein RATM-Shirt getragen wurde. Und, lieber Phillip Kohlhöfer, NoFX als Müll zu bezeichnen ist noch pubertärer als NoFX selbst; deine Ausführungen zu Tocotronic unterbieten dann alles. Sag ich als einer, der Tocotronic auch nicht mag.
Letztendlich hat man das halt davon, wenn man Nicht-Journalisten Texte veröffentlichen lässt.
Lach- und Sach-Shirts
Januar 21, 2008 at 1:45 Uhr nachmittags | In Contest T-Shirts, Contests & Aktionen, T-Shirts | No CommentsGeile Sache generell: Konzept-T-Shirt-Firmen. Errorwear fällt mir da ein, die nur Fehlermeldungen auf T-Shirts drucken (ich berichtete). Eine andere hat sich unlängst per Mail (und einigen anderen Kollegen) vorgestellt, und ich nehme diesen Hinweis dankbar auf:
Das britische Label How2tshirts.com bringen nur Shirts auf den Markt, die erklären, wie etwas geht. Vorne ist das Thema in einem Design abgebildet, innen (!) im Shirt wird erklärt, wie es geht. Manche Dinge weiß man eigentlich auch so (wie man eine Glühbirne auswechselt), andere kann man gar nicht oft genug erklärt bekommen (wie man sich die Zähne richtig putzt), wiederum andere sind praktisch unmöglich (wie man die Schwerkraft überwindet). All das gibt es natürlich auch auf der Website nachzulesen. Und jedes einzelne “how to” gibt ein schickes und eigenständiges Design ab. Aus gutem Grund: Hier ist ein weiterer Designcontest am Laufen. Designer sind aufgerufen, eigene Vorschläge zu einzureichen, weswegen man auf Neuigkeiten gespannt sein kann! Den Gewinnern winken 25o£ (ca. 333 €)
Extralob übrigens für den gelungenen Webauftritt! Super Seite, ganz klar!
Linkspaß am Dienstag
Januar 15, 2008 at 2:48 Uhr nachmittags | In Abwegiges, Contests & Aktionen, Made in Germany, Nachrichten | No Comments1) Andy !! Listengott !!! 45 neue Roboter-Shirts auf Hide Your Arms:
Mal herausgepickt: Duh Zombie von Split Reason. 44 andere, zum Teil grandiose Roboter-T-Shirts bitte bei HYA anschauen.
2) Wir bleiben beim Listenwahn. Gute Frage: Was ist Euer Lieblings-T-Shirt für 2007? Keine Ahnung, was mich betrifft. Aber man kann bei Indie Threads indie (haha) Diskussion einsteigen.
3) Gefunden auf T-Shirts Around The Internet : Tasty Tees, die Macher der viel beachteten Radiohead-zahl-was-du-willst-T-Shirts starten die nächste Aktion: anstatt die T-Shirts mit Motiv anzubieten, senden die Kunden ihr Wunsch-Shirt selbst ein, bedruckt werden sie für 7$ mit einem von sieben, zum Teil doch recht schönen Motiven. Ganz superneu ist die Idee ja nicht, ich berichtete, aber ob die Macher die Riesenmaschine kannten, darf aufgrund der Sprachbarriere bezweifelt werden.
4) Liebe Raucher,
“Deutschland muss wachgerüttelt werden, was nur durch knallharte Provokation möglich ist.” Mit dieser Logik meinte eine “Internetagentur mit Sitz in Neuenbrook”, die unselige NS-Vergleich-Kiste aufmachen und auf der Seite http://www.rauchershirt.de/diese T-Shirts anbieten zu müssen:
Mit vorhersehbarem Ergebnis: Der Zentralrat der Juden ist empört, das Angebot wurde zurückgezogen (Bericht dazu z.B. hier). Hättet Ihr Euch das nicht vorher denken können? In einem Land, in dem schon “Autobahn gar nicht geht” provoziert man zwar mit jeglichen geschmacklosen Vergleichen aus der NS-Zeit zuverlässig, aber genauso zuverlässig gibt’s dafür halt medial auf die Fresse. Oder hättet Ihr geglaubt, die Politik ließe sich mit so billig plakativen Mitteln umstimmen? Anders als bei den politisch verfolgten und systematisch entrechteten Juden in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts hält sich mein Mitleid stark in Grenzen, wenn ich Euch nun draußen vor den Kneipen an Euren Zichten saugen sehe.
Nun ja, auf der Seite o. gen. Seite findet sich nun nichts weiter als ein offizielles Entschuldigungsschreiben, und dann weiß man, dass wenigstens der Name der verantwortlichen Agentur treffend gewählt wurde.
T-Shirts - auch für Hühner
Januar 14, 2008 at 1:49 Uhr nachmittags | In Abwegiges, Nachrichten, Zwerchfell | 1 CommentDie Welt, sie ist mal wieder ein Stück besser geworden. Wie oft habe ich beim Frühstücksei, beim Hähnchenschnitzel oder im Wienerwald darüber sinniert, wie ungerecht es doch ist, dass unsere engen tierischen Freunde, die Hühner, keine so tollen T-Shirts tragen können wie wir. Ja, schön und gut, jetzt haben die Ökos ihnen mehr Platz in ihren Legebatterien verschafft und protestieren gegen Massentierhaltung - aber was hilft das ihnen, wenn sie immer noch so dümmlich rumlaufen? Ich meine, Federn! Braun, weiß. Wie sieht das denn aus? Kein Wunder, dass man Hühner eher belächelt und die armen Tiere für dumme Scherze herhalten müssen.
Neidisch schaute das traurige Federvieh auf Hunde und Katzen: von ihren Herrchen geliebt und gehegt, bekommen sie Design-Futter, Spielzeug und eben auch Kleidung. Doch Schluss damit! Jetzt aber ist ein wichtiger, gar Epoche machender Schritt zur Gleichstellung von Mensch und Geflügel vollzogen: Halleluja, jauchzet, frohlocket, rufet Hosianna laut heraus: das Shirt für das Huhn ist da!!
Eine amerikanische Firma, programmatisch benannt chickenssuit, macht Wirklichkeit, wovon Millionen, ach was, Milliarden einsamer Hühner nachts auf ihrer Stange immer träumten: Sie können sich anziehen! In ihrer unendlichen Güte hat die Company sogar fünf stylishe Motive erdacht, die die werten Damen vor eine harte Qual der Wahl stellen werden: Schick im Austria-Dress, weltmännisch, äh -hühnisch in der Japan-Flagge, old school im gestrickten Cardigan wie von Oma Henne oder, auch praktisch gegen den Fuchs, im topangesagten Military-Look?
Nein, ich vermute, der Renner sollte “Hairy” werden - endlich ein wuscheliges Fell (bei Sturm sollten sie dann nur aufpassen, dass kein Fernsehreporter kommt und ihnen in den Bauch brüllt, huhn sieht dann nämlich ein bisschen aus wie ein Windschutz. Egal.)
Nie wieder frieren, nie wieder doof aussehen! Revolutionär. Es sollte nicht verwundern, wenn diese glücklichen Hühner Ostereier legten! Ach, ich wollt ich wär ein Huhn.
(via Lifelounge)
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